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Vereinssatzung

Die Satzung des Tourismusvereins können Sie >> hier als PDF-Datei herunterladen.

Satzung
Tourismusverein Wesselburen und Umland e.V. i. d. F. der Änderungssatzung 2003

§ 1
Der Verein führt den Namen "Tourismusverein Wesselburen und Umland e. V." und hat seinen Sitz in Wesselburen. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen. Er ist Träger der Tourismusarbeit in den Gemeinden des Amtes Kirchspielslandgemeinde Wesselburen und der Stadt Wesselburen.

§ 2
Zweck des Vereins ist die Förderung des Tourismus. Er erfüllt seine Aufgaben insbesondere, indem er
a) die Aktivität örtlicher Organisationen fördert,
b) die Werbung koordiniert und
c) den Reiseverkehr fördert und Reiseerleichterungen schafft.

§ 3
Der Verein strebt keinen Gewinn an und verfolgt keine parteipolitischen Ziele. Sollten sich Überschüsse ergeben, so sind diese ausschließlich für Zwecke des Vereins zu verwenden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine sonstigen Zuwendungen, Leistungen oder Vorteile aus Mitteln des Vereins oder durch seine Tätigkeit erhalten. Ebensowenig darf jemand durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 4
Der Verein hat ordentliche und außerordentliche Mitglieder.
Ordentliche Mitglieder können das Amt Kirchspielslandgemeinde Wesselburen und seine amtsangehörigen Gemeinden sowie die Stadt Wesselburen werden.

Außerordentliche Mitglieder können natürliche Personen und juristische Personen werden, die ein unmittelbares Interesse an dem Vereinszweck haben und den Verein in besonderem Maße unterstützen und fördern wollen. Die Aufnahme erfolgt durch den Vorstand.

§ 5
Die Mitgliedschaft endet durch Erlöschen oder Austritt sowie bei außerordentlichen Mit-gliedern durch Tod. Ein Austritt muß schriftlich bis zum 30. 6. des laufenden Geschäfts-jahres erklärt werden; er wird zum Schluss des Geschäftsjahres wirksam. Für den Fall, dass ein ordentliches Mitglied aus dem Verein austritt, ist ein satzungsändernder Beschluss nicht erforderlich.

Außerordentliche Mitglieder können aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Aus-schluss erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes. Der Ausschluss wird durch eingeschriebenen Brief bekanntgemacht. Das ausgeschlossene Mitglied kann gegen den Ausschluss innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe schriftlich Einspruch einlegen; der Einspruch hat aufschiebende Wirkung. Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig.

Ausschließungsgründe sind insbesondere vorsätzliches Zuwiderhandeln gegen die Zwecke des Vereins, strafbare oder unehrenhafte Handlungen, die geeignet sind, dem Ansehen des Vereins zu schaden sowie Verletzungen sonstiger Mitgliederpflichten, insbesondere die Säumigkeit bei Zahlungspflichten.

Mit dem Ausscheiden erlöschen alle Rechte und Pflichten, die sich aus der Vereinszuge-hörigkeit ergeben. Die Verpflichtung zur Zahlung rückständiger Mitgliederbeiträge bleibt bestehen.

§ 6
Die Mitglieder sind berechtigt, den Verein und seine Einrichtungen im Rahmen seiner satzungsmäßigen Aufgaben in Anspruch zu nehmen und an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung einzuhalten und den Beschlüssen der Vereinsorgane zu folgen.

§ 7
Der Verein stellt einen Haushaltsplan und eine Jahresrechnung auf.

§ 8
Die ordentlichen Mitglieder gewährleisten die Arbeit des Vereins durch Zahlung einer Vereinsumlage. Die Höhe der Vereinsumlage richtet sich nach einer von der Mitglieder-versammlung zu beschließenden Umlageordnung.
Der Eintritt außerordentlicher Mitglieder in den Verein verpflichtet diese zur Zahlung des festgesetzten Beitrages, der im voraus zu entrichten ist. Über die Höhe der Beiträge und die Zahlungsweise entscheidet die Mitgliederversammlung durch Beitragsordnung. Die Beiträge dürfen nur zur Erfüllung satzungsmäßiger Zwecke verwendet werden.

§ 9
Einzelpersonen, juristische Personen, Vereinigungen, Gesellschaften und ähnliche Organisationen können Förderer des Vereins werden, ohne dessen Mitgliedschaft zu erwerben. Die Förderer des Vereins zahlen jährlich eine jederzeit widerrufliche Spende.

§ 10
Organe des Vereins sind
a) die Mitgliederversammlung,
b) der Vorstand.

Die Organe des Vereins sind ehrenamtlich tätig. Die Mitglieder des Vorstandes haben ihr Amt persönlich auszuüben.

§ 11
Die Mitgliederversammlung setzt sich zusammen aus ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern. Die ordentlichen Mitglieder verfügen in der Mitgliederversammlung über die gleiche Zahl an Stimmen wie alle eingetragenen außerordentlichen Vereinsmitglieder zu-sammen. Jeweils vor Einladung zur Mitgliederversammlung ist die Zahl der Vereinsmit-glieder vom Vorstand festzustellen und mit der Einladung bekanntzugeben. Die Stimmen-zahl der ordentlichen Mitglieder richtet sich nach der Höhe der jährlichen Vereinsumlage des einzelnen Mitglieds für sein Gebiet. Die Stimmen eines ordentlichen Mitgliedes können nur einheitlich und nur durch anwesende Mitglieder oder deren Beauftragte abgegeben werden.
Außerordentliche Mitglieder haben je eine Stimme.

§ 12
Die Mitgliederversammlung beschließt die Satzung und ihre etwaigen Änderungen. Sat-zungsändernde Beschlüsse können nur gefasst werden, wenn in der Einladung zur Mitgliederversammlung auf entsprechende vorliegende Anträge hingewiesen wurde. Satzungsänderungen bedürfen der Mehrheit von 3/4 der Mitgliederversammlung.

Die Mitgliederversammlung hat ferner folgende Aufgaben:
a) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes
b) Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresrechnung,
c) Entgegennahme des Rechnungsberichtes der Kassenprüfer,
d) Entlastung des Vorstandes,
e) Wahl der Kassenprüferinnen und Kassenprüfer,
f) Beschlussfassung über den Haushaltsplan des nächsten Jahres sowie die
Umlage- und Beitragsordnung,
g) Behandlung vorliegender Anträge,
h) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des
vereins.

Anträge aus dem Kreis der Mitglieder müssen mindestens 1 Woche vor der Mitglieder-versammlung dem Vorstand schriftlich eingereicht werden.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung hat mindestens 2 Wochen vorher durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Vorstandes unter Nennung der Tagesordnung schriftlich zu erfolgen.

Die oder der Vorsitzende des Vorstandes, im Fall ihrer oder seiner Verhinderung die oder der stellvertretende Vorsitzende, muss eine Mitgliederversammlung einberufen, wenn mindestens 1/3 der Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung dieses schriftlich beim Vorstand beantragt.

Die Mitgliederversammlung wird von der oder dem Vorsitzenden des Vorstandes, im Falle seiner oder ihrer Verhinderung von der oder dem stellvertretenden Vorsitzenden, bei deren oder dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied, geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Mitgliederversammlung die oder den Ver-sammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahl-ganges und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.

§ 13
Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen oder durch Vollmacht vertretenen Mitglieder beschlussfähig. Wenn ein stimmberechtigtes Mitglied verhindert ist, kann es einer Vertreterin oder einem Vertreter schriftlich Vollmacht zur Stimmabgabe erteilen.
Beschlüsse werden grundsätzlich mit einfacher Mehrheit der Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Soweit bei Wahlen mehr als ein Wahlvorschlag eingebracht wird, ist die Abstimmung durch Stimmzettel erforderlich. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los, das die Versammlungsleiterin oder der Ver-sammlungsleiter zieht.

Beschlüsse über Änderungen der Satzung, der Umlage- oder Beitragsordnung bedürfen einer Mehrheit von drei Viertel der Stimmen der erschienenen bzw. mit Vollmacht vertretenen stimmberechtigten Mitglieder. Über Anträge auf Änderung der Satzung oder der Umlage- oder Beitragsordnung kann nur abgestimmt werden, wenn sie auf der Tagesordnung stehen. Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von der Ver-sammlungsleiterin oder dem Versammlungsleiter und von der Protokollführerin oder dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 14
Der Vorstand besteht aus insgesamt 7 Personen. Zwei Vertreterinnen oder Vertreter werden durch das Amt Kirchspielslandgemeinde und die amtsangehörigen Gemeinden und zwei Vertreterinnen oder Vertreter durch die Stadt Wesselburen jeweils für die Wahlzeit des Amtsausschusses bzw. der Stadtverordneten-Versammlung berufen. Drei Vorstandsmitglieder werden aus den Reihen der außerordentlichen Mitglieder durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Bis zur Neuwahl bleiben die Vorstandsmitglieder im Amt.
Die Vorsitzenden der örtlichen Fremdenverkehrsvereine sind zu den Sitzungen des Vor-standes einzuladen; sie nehmen an der Sitzung mit beratender Stimme teil.

Der Vorstand wählt die Vorsitzende oder den Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter.

§ 15
Dem Vorstand obliegen alle Aufgaben, die nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Hierzu zählen insbesondere
a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlungen,
b) Aufstellung des Geschäftsberichtes und des Haushaltsentwurfes,
c) Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern,
d) Einstellung von Personal,
e) Vorbereitung und Bildung von Arbeitsausschüssen,
f) Erlass einer Geschäftsordnung.

Der Vorstand ist verpflichtet, der Mitgliederversammlung eine Jahresrechnung vorzulegen. Die Jahresrechnung umfasst mindestens einen von den bestellten Rechnungsprüfern bestätigten Einnahme- und Ausgabebericht. Eine Abschrift der Jahresrechnung ist den Einladungen zur ordentlichen Mitgliederversammlung beizufügen.

Die oder der Vorsitzende leitet den Verein nach der Satzung und den Beschlüssen der Mitgliederversammlung. Sie oder er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Im Falle ihrer oder seiner Verhinderung wird die oder der Vorsitzende von der oder dem stellvertretenden Vorsitzenden vertreten; diese Beschränkung gilt jedoch nur für das Innenverhältnis.

Verpflichtungserklärungen, die
- bei einmaligen Leistungen den Betrag von 5.000 DM und
- bei wiederkehrenden Leistungen den Betrag von mtl. 500 DM
überschreiten, bedürfen der Schriftform und sind nur rechtverbindlich, wenn sie von der oder dem Vorsitzenden, im Falle der Verhinderung von der oder dem stellvertretenden Vorsitzenden sowie einem weiteren Vorstandsmitglied unterzeichnet sind; diese Beschränkung gilt jedoch nur für das Innenverhältnis.

§ 16
Die Sitzungen des Vorstandes sind schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und Wahrung einer Frist von 8 Tagen einzuberufen. Auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens 4 Mitgliedern des Vorstandes muss die oder der Vorsitzende eine Sitzung einberufen.Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Er entscheidet mit Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Entscheidungen, die keinen Aufschub dulden, können durch die oder den Vorsitzenden für den Vorstand getroffen werden; sie oder er hat in diesen Fällen unverzüglich die Genehmigung des Vorstandes einzuholen.Über jede Vorstandssitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, die von der oder dem Vorsitzenden und der Protokollführerin oder dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 17
Der Vorstand kann Arbeitsausschüsse berufen, deren Befugnisse festlegen und Mitglieder wählen. Den Ausschüssen können auch fördernde Mitglieder oder Nichtmitglieder ange-hören.Die Ausschüsse wählen aus der Mitte ihrer Mitglieder die oder den Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. Der oder dem Vorsitzenden obliegt die Ein-berufung, die Festlegung der Tagesordnung und die Leitung der Sitzung. Die oder der Vorsitzende des Vereins ist zu allen Ausschusssitzungen einzuladen.Der Ausschuss ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Mitglieder anwesen sind. Er entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Die Ausschüsse haben über ihre Tätigkeit dem Vorstand und der Mitgliederversammlung zu berichten.

§ 18
Dem Amt Kirchspielslandgemeinde und der Stadt Wesselburen wird das Recht eingeräumt zu prüfen, ob die Jahresrechnung ordnungsgemäß aufgestellt wurde. Zu diesem Zweck haben das Amt und die Stadt bzw. die von ihnen Beauftragten das Recht, die Kassenunterlagen (Bücher und Belege) und die sonstigen für die Ermittlung des Jahreabschlusses notwendigen Unterlagen des Vereins einzusehen.
(2) Das gleiche Recht steht den Prüfungsbehörden zu, die nach dem Kommunalprüfungs-gesetz für die Prüfung des Amtes und der Stadt zuständig sind.

§ 19
Über die Auflösung des Vereins entscheidet die Mitgliederversammlung, die besonders zu diesem Zweck einberufen werden muss. In diesem Fall ist die Mitgliederversammlung beschlussfähig, wenn wenigstens zwei Drittel der Stimmen der stimmberechtigten Mitglieder vertreten sind.Der Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf einer Mehrheit von drei Viertel der Stimmen der anwesenden oder durch schriftliche Vollmacht vertretenen stimmberechtigten Mitglieder.Ist die erforderliche Zahl der Stimmen der stimmberechtigten Mitglieder nicht vertreten, so kann eine mit einer Frist von 4 Wochen schriftlich neu einberufene Mitgliederversammlung die Auflösung mit einer Mehrheit von drei Viertel der Stimmen der erschienenen oder durch schriftliche Vollmacht vertretenen stimmberechtigten Mitglieder beschließen; hierauf ist in der Einladung ausdrücklich hinzuweisen.Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die oder der Vorsitzende und die oder der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liqui-datoren.Ein nach Beendigung der Liquidation vorhandenes Vereinsvermögen fällt bei der Auf-lösung an gemeinnützige Einrichtungen. Über die entsprechende Verwendung beschließt die Mitgliederversammlung bei der Beschlussfassung über die Auflösung.